An einem Tag
camille | 25 August, 2011 05:52
Bin begeistert von
Zwei an einem Tag
Wo war ich?
16. Juli 1988
Meine einzige Schwester hat heute geheiratet.
01. Juli 1989
Taufe meiner Nichte und meines Patenkindes
Unser hässlicher stinkender brauner VW-Bus ist ständig kaputt, kaputt, kaputt.
15. Juli 1990
Wohnwagendauerplatz an der Roßmühle
15. Juli 1991
Feten- und Lagerfeuerzeit
15. Juli 1992
Zauberwald-Konzert in der Schillerschule
18. Juli 1993
Neil Young im Schlosshof in Bad Mergentheim für 49 DM
15. Juli 1994
Fete auf dem Heuchelhof auch mit Peter
15. Juli 1995
Wir trauern nun schon zwei Wochen lang um unsere liebe Wurmi
15. Juli 1996
Fete in Zellerau auf dem Balkon auch mit Peter
Am 13. August wird Felix geboren.
15. Juli 1997
Ich schwebe zwischen meinem alten und meinem neuen Mann,
der Boden unter meinen Füßen schwankt.
15. Juli 1998
Denise in Birkenfeld in Abrahams Wurschtkessel
15. Juli 1999
Gartenfreuden mit Baby Denise
15. Juli 2000
Mein letzter Abschied in der Schillerschule mit Klasse 1/2 steht bevor.
15. Juli 2001
Heißer Sommer in der Hauptschule
Ich habe eine Homepage: Abenteuer im Regen
15. Juli 2002
Peter und ich kränkeln vor uns hin, das ganze Jahr lang.
15. Juli 2003
Knalleheißer Sommer mit Nisi auf dem Barfußweg
17. Juli 2004
Fröhliches Sommerfeeling
15. Juli 2004
Schrecklicher Umzug von Schiller nach Dauthendey
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12. Juli 2005
Bis zum Anfang der Sommerferien gab es noch viel zu feiern und zu tun.
16. Juli 2005
Ich sammle Glücksrezepte
Letzter Sommer mit Nisi-Kind vor Schulbeginn
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13. Juli 2006
Entennest im Pausenhof
Vorbereitungen für Sues Hochzeit im August
Schulhomepage seit Mai
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15. Juli 2007
Endlich schuldenfrei!
10 Jahre-Peter-Feier
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15. Juli 2008
Reif für die Inseln
18. Juli 2008
Hortspiel mit Denise und Kiliani
Die Zeit vor meinem Hinfall auf dem Bahnhof!
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05. Juli 2009
Überraschungen
12. Juli 2009
Reisefieber
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24. Juli 2010
Mein bestes Buch aus der Schulzeit
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07. Juli 2010
Gedanken über die Zeit
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15. Juli 2011
Schön war´s im Glashaus! Zusammensitzen mit Lieblingsschülern und Eltern. Rezepte und Gutscheine Therme Staffelstein und Hugendubel hab ich
gekriegt. Rote Blumen auch, hat sich ein junger Hund doch gleich eine
geschnappt! Bin gespannt, wann Egors Brüderchen geboren wird. Die Dosenleberwurst ist nicht unbedingt zu empfehlen.
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Mein Freudenwort
camille | 13 März, 2011 06:22
Beim Wettbewerb um das bedrohte Wort wurde das Kleinod zum Sieger gekürt.
Ich will den Knotterdippe
durch Notationen hier und da
und durch häufigen Gebrauch schützen und habe ihn daher auch
bei Susanne Niemeyers Freudenwort
unter verschiedene andere Wörter voller Zauber und Kraft gemischt.
Begriffserklärung
Knotterdippe
"knottern" ist ein Synonym für
meckern, motzen, quengeln, mosern, stänkern, maulen, nörgeln,
"Dippe" ist nichts anderes als ein Topf.
Knotterdippe ist jemand
vornehmlich kindlichen Gemütes
der herumquengelt, der meckert, der motzt (dieses Wort kannte ich lange nicht)
ohne dass große Aussicht auf Verbesserung der Umstände besteht,
mehr so ein Gequengel aus Prinzip.
Es kocht und gärt im Dippe und knottert und rumort
ohne dass unbedingt etwas Genießbares dabei herauskommt.
Zum Beispiel spielte hier am 20. August 2004
meine damals kleine Enkeltochter diese Rolle perfekt.
Ich war damals so beeindruckt von ihrer großartigen Vorstellung,
dass ich mir Notizen machte:
So lieb und knuddelig sie fast immer ist,
hat sie doch auch Phasen zwischendurch,
in denen sie ihren erwachsenen Menschen um sie herum
ganz schön auf den Wecker geht und an den Nerven zerrt.
Keine Prinzessin von Arambolien dann mehr,
ein richtiger "Knotterdippe" ist sie dann,
eine Mini-Meckerzicke. 
[knottern = meckern, motzen, nörgeln]
[Dippe = Topf]
Gestern versuchten wir unseren kleinen Feriengast
mit einem witzigen Kinofilm bei Laune zu halten.
Garfield wurde gespielt.
Denise fand den Film auch recht unterhaltsam und lustig,
was an ihren lautmodulierten Lacheinlagen
unschwer für alle Kinobesucher zu vernehmen war,
musste aber innerhalb der 80 Minuten mehrmals auf Toilette,
woran man ablesen kann,
dass sich der Streifen zeitweise etwas schleppend dahin zieht.
Auf dem Weg zum WC machte mich die Nisi
sehr eindringlich und fordernd darauf aufmerksam,
dass sie grooooßen Hunger habe.
Vom Popcorn habe sie so gut wie gar nichts abbekommen,
weil wir ja nur eine mittelgroße Tüte hatten
und nicht die große oder gleich diesen Eimer,
weil der Opa und ich alles aufgefuttert hätten.
Und so ein Pfirsicheis könnte sie jetzt sehr gut vertragen
oder ein paar Chips oder eine Naschtüte ...
Sie reagierte sehr missgestimmt und heftig,
als ich auf das Gebittel und Gebettel nicht einging.
Am Abend war dann zum großen Glück das Wetter wieder geeignet für Freiluftaktivitäten ,
so dass wir uns alle auf einem ausgedehnten Spaziergang mit Ziel Spielplatz abreagieren konnten.
Zusammen mit mehreren Fledermäusen ungestört von anderen Menschenwesen
geisterten wir bis in die Dunkelheit auf den verschiedenen Spielplätzen herum,
so wie fast jeden Abend in den vergangenen zwei Wochen und das ungute Brodeln im Knotterdippe verwandelte sich
in leises zufriedenes und ruhiges Gluckern und Blubbern.
Das Knotterdippsche erwärmt und erfreut uns immer wieder
mit seinem Geknotter´
mit seinem Geplapper,
seinem Lachen,
seinen Launen,
seiner Zuneigung.
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NB: hier meine weiteren Wunderworte ...
Freudensprung
Ehrenpreis
Scherzkeks
Knotterdippe mit Wurstwasser
Schneewalzer
Luftschloss
Jubelton
Sandburg
märchenhaft
Gedankenfluss
Tausendschön
Wolkenburg
Malbuch
Lichtblick
offensichtlich
Büchertisch
Traumtänzer
geläutert
unbeschwert
Frohsinn
Meerestiefe
friedensreich
Wellenlänge
Langmut
Geduldsfaden
federleicht
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DANKE an Susanne Niemeyer für den
*Freifahrtschein
er soll mir ein Schutzbrief sein
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Tolle Zitate
camille | 24 Februar, 2011 10:12
"Betrachte
den Menschen als ein Bergwerk voller Edelsteine von unschätzbarem Wert."
(Bahá ´u´lláh)
Spirituelle Zitate
Tagesmotto
camille | 21 Februar, 2011 09:29
Erinnerungen
camille | 08 Januar, 2011 15:17
Dort, wo wir waren, gibt es sehr viel von all dem Guten.
Schwalben haben wir gesehen, bluehende Margeriten,
Orangenbaeume und Bananenstauden mit Fruechten dran,
hohe Dattelpalmen weiblich und maennlich,
Obsidiane und erkaltete Lava und bluehende Mandelbaeumchen,
Rosen, rote, gelbe und pinkfarbene,
Blüten blau und rotviolett mitten in einem Meer von Steinen,
aber auch Tauben, Moewen und Albatrosse und Spatzen
und so ganz kleine Voegelchen mit sehr lauter Stimme,
Kanarien-Zilp-Zalp heißen sie.
Live-Music am Abend unten am Meer
mischt sich ins Tosen und Brausen der gischtspritzenden Wellen.
Wir leben unseren Traum.
Wieder zurück!
camille | 08 Januar, 2011 15:16
Hier will ich kurz meine noch so frischen
Rückreise-Eindrücke ausdrücken, ich hab sie mir selber ausgedruckt
sozusagen als Beleg und Erinnerung, wenn´s schon wieder verblasst wäre
sonst.
Wir hatten ja so ein ganz großes Glück!
Beim Hin- und Rückweg Zellingen - Teneriffa
circa 8000 km und auf 10 000 m hoch und runter
zusammengelegt mit viel viel Glückswind wir Glückskinder!
DANKE !
Daheim war die liebe Stimme von unserer Mömme auf dem Anrufbeantworter.
Sie hat sich natürlich Sorgen gemacht wegen der schlimmen Wetterlage am Dreikönigstag.
Blitzeis!!! Und alle möglichen Folgen, die man sich nur ausdenken kann!!!
Wie gut, dass ich nicht mehr ins Netz geschaut hatte vor unserer Abfahrt!
Wir
hatten aber genau den Tag danach für unsere Heimreise gebucht, so wie
wir auch auf der Hinreise genau das kleine schneelose eisfreie Fenster
erwischt hatten.
Es war so schön, wie ich der lieben Mama um 21
Uhr noch im Mantel und in Wanderschuhen von unserer guten Ankunft und
anderen netten Begebenheiten berichten konnte!
Auch wenn wir
schlecht betreut waren von der Janine N*ck*rfrau, keine Abholzeiten für
uns in der Abreise-N*ck*rm*nn-Mappe vermerkt waren!
kam der
Abhol-Transfer-Bus zum Flughafen Tenerife-Sur 20 Minuten eher, als die
dumme Nuss uns widerwillig und unhöflich ohne jede
Entschuldigungsfloskel für ihre Unterlassung vermeldet hatte, aber er
war da, und wir beiden ehrpusseligen, eilfertigen Pauschalreisenden
standen schon bereit.
Unser Flugzeug kam mit Verspätung aufgrund
von Gegenwind aus Frankfurt in Teneriffa an - alle Flüge egal woher und
wohin unterwegs hatten Verspätung - wie lange war allerdings nirgends
vermerkt.
Die Rückflugzeit betrug 4 Stunden ansonsten sind es 4einhalb Stunden.
Insgesamt hatten wir 45 Minuten Verspätung im Endeffekt. Naja!
Aber
die anschließende Shuttle-Busfahrt von der Landebahn zur Frankfurter
Flughalle - meinem Gefühl nach von fast Kassel aus - betrug mit
Wartezeit bis der Bus auch anfahren konnte insgesamt sicher eine halbe
Stunde .
Erst 75 Minuten nach der Ankunft unseres Fliegers
hasteten wir am Meeting-Point ein, denn wir waren so ziemlich die
letzten Teneriffa- und La Gomera-Urlauber, deren Koffer aufs Band
geschockt wurde.
Unser Abholer wollte sich gerade aus dem Staub machen!!!
Er
war nicht gut gelaunt und schimpfte - angefangen am Meeting-Point im
Flughafen Frankfurt bei der Wetter- und seiner eigenen Finanz- und
Arbeitslage bis in unser Zellingen in die Greiffenklaustraße 3 B - so
ziemlich über alles.
In Frankfurt hatte es über 10°C zum großen
Glück, im Spessart allerdings wurde es kurz mal fast glatt bei nur noch
1°C, außerdem war die berühmte Nebelsuppe am Wabern, aber so blickdicht,
viel dicker als die Gazpacho am Buffet in ihren letzten wässrigen fünf
Tagen nach Silvester!
Der arme Peter musste erstmal eine Aspirin
in Leitungswasser auflösen und runtertrinken - Mineralwasser haben wir
leider nicht mehr - bevor er überhaupt die Dosen-Linsensuppe einlöffeln
mochte. Linsensuppe mit salz- und zuckerfreiem Zwieback gab es zu Hause
am Abend bei SOKO-Leipzig und Roibush-Tee.
Jetzt sind wir also wieder auf unserem alten Festland auf der sicheren Couch gelandet. Auch schön!
Mein Motto für 2011
camille | 08 Januar, 2011 15:06
Anleitung zum guten Leben
Lass dich fallen, lerne Schlangen zu beobachten.
Pflanze unmögliche Gärten.
Lade jemanden Gefährlichen zum Tee ein.
Mache kleine Zeichen, die "ja" sagen und verteile sie überall in deinem Haus.
Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.
Freue dich auf Träume.
Weine bei Kinofilmen.
Schaukle so hoch du kannst mit einer Schaukel bei Mondlicht.
Pflege verschiedene Stimmungen.
Verweigere dich, 'verantwortlich zu sein' - tu es aus Liebe!
Mache eine Menge Nickerchen.
Gib Geld weiter. Mach es jetzt. Es wird folgen.
Glaube an Zauberei, lache eine Menge.
Bade im Mondschein.
Träume wilde, fantasievolle Träume.
Zeichne auf Wände.
Lies jeden Tag.
Stell dir vor, du wärst verzaubert.
Kichere mit Kindern, höre alten Leuten zu.
Öffne dich, tauche ein. Sei frei. Preise dich selbst.
Lass die Angst fallen, spiele mit allem.
Unterhalte das Kind in dir. Du bist unschuldig.
Baue eine Burg aus Decken. Werde nass. Umarme Bäume.
Schreibe Liebesbriefe.
Joseph Beuys - Jeder Mensch ist ein Künstler
Joseph_Beuys.pdf
Wunder
camille | 20 Dezember, 2010 04:57
Zum Glück hatte ich sie noch im Archiv!
Ich liebe diese Schnecke und will sie nicht aus den Augen verlieren.
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Eine Schnecken-Geschichte
"He, Freund!", rief eine raue Stimme.
"Wohin so eilig?"
Verwundert sah sich die Schnecke um.
Hinter ihr stand ein Mann mit Krücken und sah sie aufmerksam an.
"Wir zwei passen gut zusammen.", lachte er.
"Du mit deinem Kriechfuß und ich mit meinen Krücken
- wir taugen doch beide nichts!"
"Was soll das heißen?", sagte die Schnecke beleidigt. "Warum sollte ich nichts taugen?"
"Ich bin lahm und du kommst auch nicht schneller voran.", sagte der Mann.
"Das habe ich gemeint."
"Ach, und du denkst, man ist nur etwas wert, wenn man schnell laufen kann?"
Der Mann lachte.
"Genau so habe ich es nicht gemeint.
Aber einen Lahmen wie mich kann tatsächlich niemand gebrauchen, das kannst du mir glauben."
Die Schnecke musterte ihn prüfend.
"Na ja," meinte sie schließlich,
"als Schnellläufer scheinst du mir wirklich nicht geeignet.
Aber vielleicht taugst du zum Geschichtenerzählen,
zum Stricken,
als Schreiber,
vielleicht kannst du schöne Bilder malen,
traurige Kinder trösten,
Puppen reparieren,
Edelsteine schleifen,
Schuhe putzen,
Flöte spielen,
Körbe flechten,
Nägel einschlagen -"
"Hör auf!" rief der Mann lachend.
"Es genügt schon. Was dir alles einfällt!
Bisher habe ich immer nur daran gedacht,
wie schlimm es ist, dass ich nicht laufen kann,
den ganzen Tag denke ich an nichts anderes.
Was ich kann, das habe ich mir noch gar nicht überlegt.
"Das tun viele.", sagte die Schnecke.
"Mir geht es manchmal auch so.
Seit ich unterwegs bin, frage ich mich oft,
warum ausgerechnet ich so langsam sein muss.
Dann wünsche ich mir, ein Adler zu sein."
"Wohin bist du unterwegs?", fragte der Lahme neugierig.
"Ich suche den Helfer, den Gott uns schickt.
Den Erlöser, der alles Leid der Welt auf sich nimmt."
"Sag mir den Weg!", rief der Lahme aufgeregt.
"Dorthin muss ich auch.
Ich werde ihn bitten,
dass er meine Lahmheit von mir nimmt."
"Du könntest ihn auch um ein Wunder bitten.", sagte die Schnecke.
"Du könntest ihn bitten,
dass er dich lehrt,
auch als Lahmer ein glücklicher Mensch zu sein."
aus dem Guckkasten-Adventskalender
Das ist meine Lieblings-Advents-Geschichte.
Rabenliebe
camille | 15 November, 2010 05:11
Peter Wawerzinek
(Geburtsname Peter Runkel, * 28. September 1954 in Rostock)
ist ein deutscher Schriftsteller.
Ein Jahr jünger als ich ist er.
Ich muss das Buch bald lesen:
Rabenliebe
bei amazon
Er wurde als Vierjähriger von seiner Mutter verlassen.
Happy Birthday
camille | 12 Oktober, 2010 15:13
Hat heute meine Uhr in der Schule ein Geburtstagslied gespielt,
leider in meiner Abwesenheit.
Der
katholische Religionslehrer und auch ein Teil meiner Schüler wunderten
sich nicht schlecht, als während der Religionsstunde ein schepperndes
und geleiertes "Happy Birthday" auf dem Pult ertönte.
Ich bekam nach der Stunde von mehreren Seiten den akustischen Vorfall genauestens geschildert.
"Ach, heute hat mein Schwiegersohn Geburtstag!", freute ich mich.
Eigentlich
hatte ich die Geburtstagserinnerung auf den 10. 12. stellen wollen,
just an diesem Tag habe ich zusammen mit einer meiner Schülerinnen
Geburtstag.
Hatte aber den Monat mit dem Tag vertauscht.
Egal!
Happy Birthday, Schwiegersohn!
Mal hören, ob auch was am 10.12. tönt!
Ich hab´s nochmal versucht.